Samstag, 29. Oktober 2011

Flexible Displays!

Neben allen Spekulationen über sehr wahrscheinlich schwachsinnige Verwendungszwecke (Knicken zum Scrollen, als Art Uhr ums Handgelenk legen, und so weiter und so fort) könnten die biegsamen Displays durchaus ihre Daseinsberechtigung haben. Soweit ich das Ganze bisher verstehe sind die nämlich bruchsicher, sehr dünn und damit super. Als Ersatz der üblichen Displays. In weiterhin formstabilen Gehäusen.

Freitag, 14. Oktober 2011

Siri ich kenne keine Klopf-Klopf-Witze

Mr. Gadget hat mit Siri rumgespielt und lustige Screenshots gemacht. Dabei stellt sich einem vorrangig die Frage, ob es eine eigens eingerichtete Arbeitsgruppe gab, die sich den Kopf über die ganzen Quatschantworten, die aufkommen könnten, zerbrechen musste? Und wenn das der Fall ist, wie quaifiziert man sich für diesen Job?

Mittwoch, 12. Oktober 2011

ACME-Katalog

via amazon.de (Partnerlink)

Hoffentlich kann man die Artikel auch allesamt bestellen!

Dienstag, 11. Oktober 2011

Und nochmal was rausgekramt


Auch mit ner Staubschicht versehen


Aus dem Archiv


Diese 3,5" iPhone Geschichte...

Wenn man schon aufgrund der Gerüchte vor der Keynote über einen größeren Screen und dem Resultat der gleichen Baugröße den mit-dem-Daumen-erreichbare-Stellen-des-Screens-Vergleich bei unterschiedlichen Varianten macht, sollte das nicht wenigstens fair zugehen?1 Soweit ich die Gerüchte im Kopf habe, wurde über ein 4" Display gemunkelt. Es blieb beim 3,5". Jetzt wird darüber geschrieben, wie schlau das ist. Weil das Samsung Galaxy S2 mit 4,3" zum Vergleich herangezogen wurde. Öhm...?

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1 Er hatte zwar nur die beiden Modelle zum Vergleich, aber anscheinend reicht das für eine Vielzahl an Bloggern, den Vergleich Absolut anzusehen und sich darauf zu berufen.
PS: Ich hatte sowohl ein Smartphone mit 3,5" als auch mit 4,3".

Nur so ein loser Gedanke.


Smartphones mit RFID-Empfängern und RFID-Tags 1 (und andersherum) an schlau platzierten Stellen, einhergehend mit einer entsprechenden Sprachausgabe2, könnten das Leben von Blinden erheblich erleichtern.
Als schlau platzierte Stelle kommen mir gerade Ampeln in den Sinn: "Haaaaaalt, Stop!" als Sprachausgabe und ferngesteuertes Betätigen des Schalters. Oder ein Zusatzangebot zu Brailleschriften, die sich zwar immer mehr aber bestimmt gleichbleibend schwer finden lassen. Oder an Fahrplänen. Oder an etwa Abermillionen anderen Stellen.
Vielleicht ist das aber auch eher eine Spinnerei. 


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1 NFC hat eine zu geringe Reichweite mit roundabout 10cm  
2 Siri zum Beispiel

Sonntag, 9. Oktober 2011

Ein bisschen Sonntagsphysik

Die Suche nach dem perfekten Kilogramm. Ein spannender Artikel mit großartigen Sätzen wie diesen hier:
Relative to the témoins and to the national standards, Le Grand K has been losing weight — or, by the definition of mass under the metric system, the rest of the universe has been getting fatter.
Leistner spends several months polishing the surface by spinning the object inside a pair of funnels — like a scoop of ice cream held between two cones — until he can feel the molecular structure of the cubic silicon crystal itself with his fingertips.
According to the Josephson effect, voltage can be produced in something called a superconducting junction by bombarding it with microwave radiation.
“You have only to count the atoms. No other knowledge is necessary.”
via WIRED
Zeit ist ein dehnbarer Begriff:
Soon after the advent of ticking clocks, scientists observed that the time told by them (and now, much more accurate clocks), and the time told by the Earth's position were rarely exactly the same. It turns out that being on a revolving imperfect sphere floating in space, being reshaped by earthquakes and volcanic eruptions, and being dragged around by gravitational forces makes your rotation somewhat irregular. Who knew?
via The official Google Blog
Röntgenlaser, Einstein und Farbstoffmoleküle in einem Text.
Bonner Physikern ist es etwas gelungen, das lange als unmöglich galt
via Spiegel Online

Limitierte Buchwerbung

Nach dem intelligenten Thriller Der Schwarm, der passenderweise vom Fischer Verlag vertrieben wird und den Nachrichten aus einem unbekannten Universum über das Gestern, Heute und Morgen der Evolution habe ich mir den nächsten dicken Schmöker von Frank Schätzing zugelegt. Mit dem Buch Limit geht es auf den Mond. Weit bin ich noch nicht, aber das "Ä" auf dem Cover sieht aus, wie ein Baby Space Invader! Win!




PS: Dieser Post ist gespickt mit Partnerlinks

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Mir fehlen die Worte


Noch radikaler handelte ein Konzeptkünstler aus Nicaragua: Er ließ einen Hund verhungern, im Namen der Kunst. Das lebende und hilflose Ausstellungsstück musste angekettet in einer Galerie ausharren – in der Hoffnung, dass die Besucher ihn füttern. Das jedoch taten sie nicht ausreichend und der Hund ging zu Grunde. Der Künstler behauptet, mit dieser Aktion habe sich gezeigt, wie heuchlerisch die Menschen seien. Aber ist nicht vielmehr der Künstler ein Heuchler?
(via Jetzt.de, Text von Steffi Hentschke)

Ich kenne die Diskussionen, das Kunst schockieren soll. Hat Sie schon immer getan. Aber irgendwann geht es mir zu weit. Und das hier ist nur ein Beispiel. Das hier ein anderes.
Hier gibt es ganz viele (Partnerlink).

[Photos] Berlin, 2006






Mittwoch, 5. Oktober 2011

Cinemagraphinesse

Hinter dem Begriff Cinemagraphie verbirgt sich nichts Neues, aber die Zukunft!  
One might argue, given recent campaigns with Ralph Lauren and Juicy Couture, a photo editorial in The New York Times and an appearance in Lucky Magazine, that their stars have already risen, but we firmly believe the best is yet to come.
Da haben die Schreiber wohl Recht und ich wünsche, ich hätte auch das nötige Equipment dafür.


Wie dem auch sei, die bildgewaltige Großartigkeit ist jetzt nur noch einen Klick entfernt: [Jetzt hier klicken]

Dienstag, 4. Oktober 2011

Retro als Trend: Der InfrarotPort

Als die Smartphones noch Handys hießen gab es reihenweise Infrarot-Dioden als Extra, mit dem kaum einer etwas anfangen konnte. Als die Technik so weit entwickelt war, dass Apps alles machen können, zum Beispiel eine Universalfernbedienung, gab es die Hardware dafür nicht mehr. Jetzt kommt das Sony Tablet S damit um die Ecke, wird zu Recht gelobt und ich befürchte, dass Smartphones auch in Zukunft nicht damit ausgestattet werden. Wieso eigentlich?


Update: Um für nen Hunni n handtellergroßes, glänzendes Smartie verkaufen zu können. 
Eigentlich hatte ich da an ein kaum sichtbares, im Smartphone integriertes Moped gedacht. So, wie beim angesprochenen Tablet.