Donnerstag, 6. Oktober 2011

Mir fehlen die Worte


Noch radikaler handelte ein Konzeptkünstler aus Nicaragua: Er ließ einen Hund verhungern, im Namen der Kunst. Das lebende und hilflose Ausstellungsstück musste angekettet in einer Galerie ausharren – in der Hoffnung, dass die Besucher ihn füttern. Das jedoch taten sie nicht ausreichend und der Hund ging zu Grunde. Der Künstler behauptet, mit dieser Aktion habe sich gezeigt, wie heuchlerisch die Menschen seien. Aber ist nicht vielmehr der Künstler ein Heuchler?
(via Jetzt.de, Text von Steffi Hentschke)

Ich kenne die Diskussionen, das Kunst schockieren soll. Hat Sie schon immer getan. Aber irgendwann geht es mir zu weit. Und das hier ist nur ein Beispiel. Das hier ein anderes.
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